Bassist, so gut es noch geht.
Aber ab und zu packt mich auch die Muse an meiner DAW.

 

 

Ein paar Worte über mich.

Musik hat sich in der Jugend automatisch ergeben, wurde aber zu einem wichtigen Bestandteil in meinem Leben. Dazu kam dann das Arbeiten mit einer DAW (Digital Audio Workstation). Zu Anfang war es kompatibilitätsgründen Cubase, welches ich dann aber wieder abgegeben habe. Als Apple-User bin ich auchf das Hauseigene Logic X umgestiegen. Manchmal habe ich Lust etwas zu machen, aner viel zu oft nicht.

Gerne habe ich in der Vergangenheit an meinen Bässen geschrubt. Das heißt die Saitenlage, Intonation (Oktavreinheit) Hals und was dazu gehört. Diese Dinge sind nach all den Jahren mit der Erfahrung dazu gekommen. Eigentlich ist das auch nicht wirklich eine Zauberkunst, halt normale Wrtungsarbeiten.

Und immer war ich ich ein Kind des Ruhrgebiets, auch wenn ich ein paar Jahre in Regionen wie Frankfurt am Main, oder im Berliner Raum verbracht habe, meine Wurzeln wurden nie geleugnet.
Auch wenn ein jeder seinen Tribut an den schlechten Umwelteinflüsse der 70er und 80er Jahe zollen muss, nirgends waren die Menschen offener als hier.
„Das Herz in der Hand“ wie es so schön heißt!
Schade, dass es durch Industrieschließungen, Strukturwandel und erzwungender Überbevölkerung so in die Knie gezwungen wird.

Band technisch bin ich im Augenblick nicht mehr aktiv, da die Erfahrung gezeigt hat, dass Teamwork hier meist fehl am Platz ist. Wie sagte ein bekannter Gitarrist von mir: „Ein Tummelbecken voller Egeomenen!“
Und er hat Recht, denn die meisten wollen sich nur auf Kosten anderer profilieren und ihren Narzissmus gerecht werden. Zu oft kam der Spruch, dass das „die Chance“ sei… Schade eigentlich!

Ein bescheidner überblick, wäre ich hier nicht so faul, gibt es HIER natürlich auch.

Mit den Releases der L.U.S.T. CDs wurde ein eigenes Label gegründet welches jetzt von mir betrieben wird.

 


MS – Multiple Sklerose   (Wikipedia)

Auch das ist ein Teil von mir. Seid 2002 habe ich die offizielle Diagnose und versuche, das Beste daraus zu machen.
Es gibt auch keinen Grund, sich ernsthaft zu beschweren, denn es geht mir eigentlich recht gut. Okay, ich bin schnell KO, bedingt durch meine Fatigue
und die Kälte macht mir auch zu schaffen, ich nenne es das negierte Uthoff-Phänomen.
Noch kann ich laufen und stehen, auch wenn dies sichtlich nicht mehr so klappt wie früher.
Was mich so bewegt versuche ich einfach mal im MS-Blog festzuhalten.
Na ja, aufgrund des existierenden Gewohnheitsrechtes werde ich meine pessimistische Ader sicherlich auch nicht mehr los, aber die hatte ich ja auch schon früher. Sie hilft aber auch bei der Selbstreflexion und bei der realistischen Einschätzung in vielen Belangen.